Gitarre & Laute, XI/1989/Nº 3

  • Gitarre & Laute, XI/1989/Nº 3
  • Peter Päffgen, Ich habe immer versucht, mich im “allgemeinen Musikleben” zu etablieren … Interview mit Deborah Mariotti (9-11)
  • Gerd Michael Dausend, Würdige Preisträger mit hohem Anspruch … Wuppertaler Musikwettbewerb für Gitarre (12)
  • Dirk Bell, Blue Notes … Neues aus xcer Jazz-Szene (13-16)
  • Andreas Schlegel, Bemerkungen zur Rhétorique des Dieux. Zweiter Teil: Die Tabulatureinträge vor dem stilistischen Hintergrund der französischen Lautenmusik des 17. Jahrhunderts (17-23)
  • Peter Päffgen, Mozart für Gitarre? Ein Komponist wird für die Gitarre entdeckt (25-29)
  • Markus Groll, FELIX AUSTRIA: Der PC als Gitarrenlehrer (30)
  • Angela Lehner-Wieternik, Das “Tremolo eterna” des Stepán Rak und andere Tremolo-Effekte (31-34)
  • GITAAR EN LUIT: Lex Eisenhardt, Antonio Ruíz-Pipó in Amsterdam (35)
  • Peter Päffgen, Edmund Jurkowski in memoriam (36)
  • Friedrich Gersmann, ARS VIVA. Neue Gitarrenmusik in neuen Ausgaben. TONTRÄGER: Giacinto Scelsi, Canti di Capricorno, WERGO WER 60127-50; Helmut Lachenmann, Salut für Caudwell, COL LEGNO 5504; NOTENAUSGBEN: Gerhard Schäfer, Vier Stückemfür Gitarre, MOECK 7015; Wolfgang Lendle, Variations capricieuses d’après Paganini, EDITIONS ORPHEE. (37-39)
  • Ekard Lind, Welche Gitarre für Hänschen, welche für Hans. Studie zur Optimierung der Corpusgrößen von Gitarren für alle Altersklassen (41-46)
  • G&L-EDITION: Klaus-Dieter Köhler-Goigofski, Fantasie für Gitarre solo (48-53)
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